Das Horrorhaus in der Kulmer- und Alvenslebenstraße

von Matthias Bauer

„Ein Horrorhaus“ so brachte es Uli Zelle, der Reporter der RBB-Abendschau auf den Punkt in seinem Bericht in der Abendschau am Samstag, den 9. April. Es geht um die Kulmer Straße 2 bis 4 sowie die Alvenslebenstraße 12 und 12A. Seit mehreren Jahren ist das Haus eingerüstet, vor einem halben Jahr wurden die Aufzüge ausgebaut. Und vom Dach, auf dem Penthäuser mit Blick über Berlin gebaut werden, regnet es in die Treppenhäuser, die Beleuchtung der Treppenhäuser funktioniert nicht mehr. Weiterlesen → „Das Horrorhaus in der Kulmer- und Alvenslebenstraße“ </span

Efeu im Nelly-Sachs-Park gekappt, keiner wars gewesen

Vor ein Paar Tagen haben wir berichtet über den Brief einer Anwohnerin, die sich beim Bezirksamt über das Kappen des Efeus an den Bäumen im Nelly-Sachs-Park beschwerte. Nun hat die neue Bezirksstadträtin, Saskia Ellenbeck geantwortet. Auch das Bezirksamt ist der Meinung, dass der Efeu ökologisch wertvoll ist und nicht beseitigt werden sollte.

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Bülow 94 – es tut sich was . . .

Heute waren wir sehr erfreut von der Gewobag zu erfahren, dass der Wachdienst im Hause Bülow 94 um einen Monat bis zum 30.4. 2022 aufgrund der anhaltenden Kälte verlängert wird und danach zumindest eine tägliche  Bestreifung des Wohnblocks bestehen bleibt. „Uns ist sehr daran gelegen, die Ordnung zu erhalten, die sich in den vergangenen Monaten eingestellt hat“, schreibt eine Mitarbeiterin der Wohnungsbaugesellschaft. Weiterlesen → „Bülow 94 – es tut sich was . . .“ </span

Efeu gekappt im Nelly-Sachs-Park

Alle wollen gepflegte Parkanlagen. Zu viel Pflege kann jedoch auch schädlich sein – wie zuletzt im Nelly-Sachs-Park als im Auftrag des Grünflächenamtes das die Bäume umrankende Efeu gekappt wurde. Eine Anwohnerin hat deswegen an die neue Bezirksstadträtin, Saskia Ellenbek geschrieben. Wir dokumentieren das Schreiben im Wortlaut: Weiterlesen → „Efeu gekappt im Nelly-Sachs-Park“ </span

Das kleine Grosz Museum an der Ecke Bülow/Froben

von Matthias Bauer

Kaum ein Künstler hatte mehr Stress mit der Justiz. Zahlreiche Anklagen wegen angeblichen Angriffen auf die öffentliche Moral, Beleidigung „Deutscher Soldaten“, Gotteslästerung sowie Beschlagnahmung seiner Werke machten ihm das Leben schwer bis zu seiner Übersiedlung in die USA im Jahr 1932, gerade noch rechtzeitig vor der Machtergreifung durch die Nazis. Die Rede ist von George Grosz, einem der wichtigsten deutschen Künstler des vergangenen Jahrhunderts. Ab kommenden Mai werden seine Werke nicht nur in der Nationalgalerie zu sehen sein, sondern auch im „Kleinen Grosz Museum“ in der Bülowstraße 18. Weiterlesen → „Das kleine Grosz Museum an der Ecke Bülow/Froben“ </span

„Man sieht sie, will sich nicht sehen und lebt mittendrin“ – Kiezspaziergang zum Thema Sicherheit im Wohnumfeld

von Claudia Kurtz

Welche Orte im Schöneberger Norden empfinden Sie als schön und welche erleben Sie als unsicher oder gefährlich? Der Quartiersrat fragte die Besucher*innen des Tages der offenen Tür der Stadtteilkoordination im Juni 2021 nach ihren Wohlfühl- und Angstorten. Die Antworten für letztere sind wenig überraschend: Orte, an denen schon Überfälle stattgefunden haben, abgeschiedene Orte ohne soziale Kontrolle und Orte, an denen Probleme mit Drogen, Obdachlosigkeit und Prostitution verstärkt auftreten. Doch wie sieht es dort tatsächlich aus? Welche konkreten Probleme liegen vor und welche Lösungsansätze gibt es? Neun dieser Orte suchten die 25 Teilnehmer*innen auf dem Kiezspaziergang am 24. November 2021 auf, unter ihnen Bewohner*innen, Akteur*innen der Straßensozialarbeit, der Suchthilfekoordination und Kriminalprävention. Weiterlesen → „„Man sieht sie, will sich nicht sehen und lebt mittendrin“ – Kiezspaziergang zum Thema Sicherheit im Wohnumfeld“ </span

Kiezspaziergang „Dicke Bretter und Capri-Sonne“- handeln oder ärgern? – wegen Corona auf nächstes Jahr verschoben

Wir alle kennen Dinge und Situationen im Schöneberger Norden, über die wir uns ärgern. Darüber erstmal zu schimpfen, kann sehr befreiend sein. Doch die Situation kehrt wieder und verändert sich nicht.

Kiezspaziergang aufgrund verschärfter Corona-Situation abgesagt.

Am Samstag den 4. Dezember von 14.30 bis 16.30 Uhr  wollen wir einen Kiezspaziergang machen, um zu schauen, ob das auch anders geht. Weiterlesen → „Kiezspaziergang „Dicke Bretter und Capri-Sonne“- handeln oder ärgern? – wegen Corona auf nächstes Jahr verschoben“ </span

Heizung und Warmwasserausfall bei der GEWOBAG

von Beate K. Seiferth

Liebe NachbarInnen, seit etlichen Monaten fallen bei uns in der Dennewitzstr. 27-34 Heizung und/oder Heißwasser aus. Die Abstände zwischen den Ausfällen werden immer kürzer. Wir werden wohl vom Heizkraftwerk an der Kurfürstenstrasse 173 versorgt. Weiterlesen → „Heizung und Warmwasserausfall bei der GEWOBAG“ </span

Wird sich Potsdamer/Ecke Kurfürstenstraße etwas tun?

Gastbeitrag von Jörg Borchardt – zuerst erschienen in MitteNdran, Nr. 38

Ich weiß es auch nicht.
Aber das ist bisher geschehen: Der Investor Till-Oliver Kalähne mit seiner BoB-Gruppe hat die beiden Grundstücke an der Potsdamer/Ecke Kurfürstenstraße gekauft: das Wegert-Haus mit dem LSD und den Woolworth-Flachbau. Er hat hochtrabende Pläne. Zwei Hochhäuser mit 12–14 Stockwerken, es dürfen auch 16
sein. Darin ein „vertikaler Kiez“. Es sollen „lebensnahe“ Dienstleistungen einziehen, Bildungseinrichtungen, aber auch Büros und ein Apartmenthotel. Ideen sind gefragt. Weiterlesen → „Wird sich Potsdamer/Ecke Kurfürstenstraße etwas tun?“ </span

Kiezspaziergang zum Thema Sicherheit im Wohnumfeld

Am Mittwoch, 24. November 2021, veranstaltet der Quartiersrat gemeinsam mit der Stadtteilkoordination Schöneberg Nord wieder einen Kiezspaziergang, dieses Mal zum Thema Sicherheit  im Quartier. Treffpunkt ist um 15 Uhr vor dem Büro der Stadtteilkoordination, Pallasstraße 5,  10781 Berlin. Weiterlesen → „Kiezspaziergang zum Thema Sicherheit im Wohnumfeld“ </span