Bauvorhaben „Winterfeldt“ – Quartiersrat fordert Bebauungsplanverfahren

In einem offenen Brief an Baustadtrat Oltmann und Bausenator Scheel fordert der Quartiersrat Schöneberger Norden eine ergebnisoffenes Bebauungsplanverfahren für das ehemalige AOK-Grundstück zwischen Pallas-, Elßholz- und Gleditschstraße. Hier der Wortlaut des Briefes, den der Quartiersrat am 2. Juni auf seiner Sitzung beschlossen hat. Weiterlesen → „Bauvorhaben „Winterfeldt“ – Quartiersrat fordert Bebauungsplanverfahren“ </span

Wohnen muss für alle möglich sein: Keine Luxus-Wohnungen im Winterfeldt-Kiez!

Auf dem Grundstück des ehemaligen AOK-Gebäudes an der Pallasstr. ist ein Neubau geplant. Wo bisher das AOK-Gebäude mit ungepflegten Abstandsgrün stand, soll nun eine Blockrandbebauung mit 225 Wohnungen zu Preisen zwischen 7400 und 12.000 Euro pro Quadratmeter entstehen. Der Bezirk verweigerte dem Vorhaben die Baugenehmigung, zu viel Volumen, zu eintönig seien die langen die Fassaden entlang der Elsholz- Pallas- und Gleditschstraße. Angeblich sieht die Senatsverwaltung das anders und befürwortete das Projekt – berichtet der Tagesspiegel.

Wie sehen die Anwohnerinnen das? Gudrun Kirchhoff hat eine Online-Petition dazu gestartet unter dem Titel: Wohnen muss für alle möglich sein: Keine Luxus-Wohnungen im Winterfeldt-Kiez!

Link zur Online-Petition: Wohnen muss für alle möglich sein: Keine Luxus-Wohnungen im Winterfeldt-Kiez!

Link zum Bericht des Tagesspiegels vom 20.03.21

Filmemacher im Schöneberger Norden auf der Suche nach dem großen Knall

von Matthias Bauer

Wo kracht es an Silvester so richtig? Wo lassen lassen sich Anwohner die staatlichen Verbote nicht gefallen? Wo scheren sich die Bewohner nicht um die Regeln des Infektionsschutzes? Weiterlesen → „Filmemacher im Schöneberger Norden auf der Suche nach dem großen Knall“ </span

Dieses Silvester keine Böllerei im Schöneberger Norden ?

Eine der 54 Berliner Pyroverbotszonen befindet sich in unserem Kiez. Diese Verbotszone gab es schon letztes Jahr. Sie erstreckt sich von der Pallas in die Goebenstraße und umfasst die Potsdamer Straße zwischen Goeben und Alvensleben sowie die Steinmetzstraße, dort wo sie als Fußgängerzone ausgewiesen ist. Zwei weitere Pyroverbotszonen befinden sich fast unmittelbar nördlich angrenzend. Sie beginnen mit der Potse 130 (Rewe) und schließen die beiden Kreuzungen Potsdamer/Kurfürsten und Potsdamer/Pohlstraße mit ein. Die Zonen reichen immer ca. 50 m in dies Seitenstraße hinein. Dazwischen liegt die Kreuzung Potsdamer/Bülow. Ausgerechnet hier, wo in der Vergangenheit ein BVG-Aufzug auf Silvester zerstört wurde, wäre also das Böllern erlaubt, soweit durch die Feuerwerker nicht eine Ansammlung entsteht, die gegen das Infektionsschutzgesetz verstößt. Weiterlesen → „Dieses Silvester keine Böllerei im Schöneberger Norden ?“ </span