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Unbeantwortete Fragen zum Asbest im ehemaligen AOK-Gebäude an der Pallasstraße

Von Matthias Bauer

Vom November letzten Jahres bis in den Februar diesen Jahres dauerten die Abrissarbeiten am ehemaligen AOK-Gebäude an der Pallasstraße zwischen Elßholz- und Gleditschstraße. Mit unguten Gefühlen nahmen manche Anwohner immer wieder die Staubwolken wahr, die während der Abrissarbeiten in die Umgebung wehten. Denn schließlich stammte das AOK-Gebäude aus einer Zeit, in der gerne Asbest verbaut wurde – so dass die Staubwolken möglicherweise auch gesundheitsgefährdende Asbestfasern enthalten haben könnten.

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Frobenstraßenfest: Ein Perspektivwechsel zur Barriere(un)freiheit

Am 20. Mai 2022 steigt das Frobenstraßenfest um 15 Uhr an der Kurmärkischen Straße. Auch der Quartiersrat ist mit einem Stand dabei und wird neben dem Thema Obdachlosigkeit auch einen Perspektivwechsel zur Barrierefreiheit vorstellen. Weiterlesen → „Frobenstraßenfest: Ein Perspektivwechsel zur Barriere(un)freiheit“ </span


25 Jahre ÄHRENSACHE und Umzug in das neue Ladengeschäft

Liebe Freunde der Ährensache,

wie sicherlich viele von Euch über unsere diversen Social-Media-Kanäle, Instagram und Twitter, mitgekommen haben, flatterte uns am 5. Januar 2022 die Kündigung für unser Ladengeschäft ÄHRENSACHE im Schöneberger Akazienkiez nach 25 Jahren in den Laden! Weiterlesen → „25 Jahre ÄHRENSACHE und Umzug in das neue Ladengeschäft“ </span


Das Horrorhaus in der Kulmer- und Alvenslebenstraße

von Matthias Bauer

„Ein Horrorhaus“ so brachte es Uli Zelle, der Reporter der RBB-Abendschau auf den Punkt in seinem Bericht in der Abendschau am Samstag, den 9. April. Es geht um die Kulmer Straße 2 bis 4 sowie die Alvenslebenstraße 12 und 12A. Seit mehreren Jahren ist das Haus eingerüstet, vor einem halben Jahr wurden die Aufzüge ausgebaut. Und vom Dach, auf dem Penthäuser mit Blick über Berlin gebaut werden, regnet es in die Treppenhäuser, die Beleuchtung der Treppenhäuser funktioniert nicht mehr. Weiterlesen → „Das Horrorhaus in der Kulmer- und Alvenslebenstraße“ </span


Klimaschutz am Gleisdreieck – sind die Planungen für die sieben Hochhäuser noch zu stoppen?

von Matthias Bauer, zuerst veröffentlicht auf gleisdreieck-blog.de am 4. April 2022

Unter der Überschrift „Urbane Mitte – mit sieben Türmen: Koalition in Berlin uneins bei Hochhausplänen am Gleisdreieckpark“ berichtet der Tagesspiegel am 1. April über den Planungsstand für die Hochhäuser am Gleisdreieck. Leider hinter einer Bezahlschranke. Deswegen hier kurz zusammengefasst die wichtigsten Inhalte. Weiterlesen → „Klimaschutz am Gleisdreieck – sind die Planungen für die sieben Hochhäuser noch zu stoppen?“ </span


Efeu im Nelly-Sachs-Park gekappt, keiner wars gewesen

Vor ein Paar Tagen haben wir berichtet über den Brief einer Anwohnerin, die sich beim Bezirksamt über das Kappen des Efeus an den Bäumen im Nelly-Sachs-Park beschwerte. Nun hat die neue Bezirksstadträtin, Saskia Ellenbeck geantwortet. Auch das Bezirksamt ist der Meinung, dass der Efeu ökologisch wertvoll ist und nicht beseitigt werden sollte.

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Bülow 94 – es tut sich was . . .

Heute waren wir sehr erfreut von der Gewobag zu erfahren, dass der Wachdienst im Hause Bülow 94 um einen Monat bis zum 30.4. 2022 aufgrund der anhaltenden Kälte verlängert wird und danach zumindest eine tägliche  Bestreifung des Wohnblocks bestehen bleibt. „Uns ist sehr daran gelegen, die Ordnung zu erhalten, die sich in den vergangenen Monaten eingestellt hat“, schreibt eine Mitarbeiterin der Wohnungsbaugesellschaft. Weiterlesen → „Bülow 94 – es tut sich was . . .“ </span


Bülow 94 – beginnt in 10 Tagen wieder das Drama?

Am 31. März endet in der Bülowstraße 94 der Wachschutz und gleichzeitig schließt in der Kurmärkischen Straße die Kältehilfe für Obdachlose. Letztes Jahr haben wir mit den Bewohnenden des Altenwohnhauses gegen die menschenunwürdigen Verhältnisse in der Bülow 94 protestiert, in der Obdachlose Zuflucht suchten. Siehe auch https://buelowkiez.de/. Nach einem Gespräch zwischen Bezirk, Senat, Gewobag, Quartiersrat, Mieterbeirat und Mieter:innen wurde dann der Wachschutz zeitlich befristet eingerichtet. Nun droht die alte Misere zurückzukehren. Die Gewobag hat sich zwar um eine Beihilfe beim Senat zu den Wachschutzkosten bemüht, jedoch ohne Erfolg.

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Efeu gekappt im Nelly-Sachs-Park

Alle wollen gepflegte Parkanlagen. Zu viel Pflege kann jedoch auch schädlich sein – wie zuletzt im Nelly-Sachs-Park als im Auftrag des Grünflächenamtes das die Bäume umrankende Efeu gekappt wurde. Eine Anwohnerin hat deswegen an die neue Bezirksstadträtin, Saskia Ellenbek geschrieben. Wir dokumentieren das Schreiben im Wortlaut: Weiterlesen → „Efeu gekappt im Nelly-Sachs-Park“ </span