Wohnen muss für alle möglich sein: Keine Luxus-Wohnungen im Winterfeldt-Kiez!

Auf dem Grundstück des ehemaligen AOK-Gebäudes an der Pallasstr. ist ein Neubau geplant. Wo bisher das AOK-Gebäude mit ungepflegten Abstandsgrün stand, soll nun eine Blockrandbebauung mit 225 Wohnungen zu Preisen zwischen 7400 und 12.000 Euro pro Quadratmeter entstehen. Der Bezirk verweigerte dem Vorhaben die Baugenehmigung, zu viel Volumen, zu eintönig seien die langen die Fassaden entlang der Elsholz- Pallas- und Gleditschstraße. Angeblich sieht die Senatsverwaltung das anders und befürwortete das Projekt – berichtet der Tagesspiegel.

Wie sehen die Anwohnerinnen das? Gudrun Kirchhoff hat eine Online-Petition dazu gestartet unter dem Titel: Wohnen muss für alle möglich sein: Keine Luxus-Wohnungen im Winterfeldt-Kiez!

Link zur Online-Petition: Wohnen muss für alle möglich sein: Keine Luxus-Wohnungen im Winterfeldt-Kiez!

Link zum Bericht des Tagesspiegels vom 20.03.21

Videokonferenz: KIEZBLOCK = EIN STÄDTISCHES QUARTIER OHNE KFZ-DURCHGANGSVERKEHR

PLANT EUREN #KIEZBLOCK IN SCHÖNEBERG NORD!

Für eine Lokale Verkehrswende in Schöneberg Nord spielen Verkehrsberuhigung und Aufenthaltsqualität eine wichtige Rolle. #Kiezblocks vermindern den Durchgangsverkehr.

Doch was genau ist ein #Kiezblock? Was muss ich bei der Planung für meine unmittelbare Wohnumgebung beachten? Wo finde ich Unterstützer_innen? Wie stelle ich den Antrag? Weiterlesen → „Videokonferenz: KIEZBLOCK = EIN STÄDTISCHES QUARTIER OHNE KFZ-DURCHGANGSVERKEHR“ </span

Hochhausquartier mitten im Gleisdreieck geplant

von Matthias Bauer

Erst elf, inzwischen zwölf Initiativen und Organisationen – darunter der Quartiersrat Schöneberger Norden – haben sich zusammengetan und bitten in einem gemeinsamen Brief an die Mitglieder des Stadtentwicklungsausschuss des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg darum, die Argumente gegen den vorliegenden Bebauungsplan VI-140cab „Urbane Mitte Süd“ mündlich im Ausschuss vortragen zu können. Sobald es einen Termin für die öffentliche Sitzung des Stadtentwicklunsgausschuss gibt, werden wir es hier berichten. Der Brief vom 24.01.2021 im Wortlaut: Weiterlesen → „Hochhausquartier mitten im Gleisdreieck geplant“ </span

Schulbildung unter Corona-Bedingungen darf nicht am Geldbeutel scheitern 

Bund beschliesst Unterstützung für Schüler*innen bei Fernunterricht:  das Jobcenter übernimmt unter bestimmten Bedingungen  die Kosten für Laptop oder Tablet

Kinder und Jugendliche, deren Familien Grundsicherung (also z.B. Arbeitslosengeld II oder Hartz IV) beziehen, haben es aktuell oft auch im Schöneberger Norden besonders schwer, schulisch den Anschluss zu behalten. Häufig mangelt es z.B. zu Hause an einem ruhigen Zimmer und oft gibt es keine geeigneten Geräte, um am Fernunterricht teilzunehmen. Weiterlesen → „Schulbildung unter Corona-Bedingungen darf nicht am Geldbeutel scheitern “ </span

Verteilung kostenloser OP-Masken im Huzur, Bülow/Ecke Froben

Ab 1. Februar werden vom Bezirksamt Masken an bedürftige Bürger_innen an fünf weiteren Standorten in Tempelhof-Schöneberg  verteilt.  Es werden für „bedürftige Personen“ an Werktagen pro Person fünf OP-Masken abgegeben, solange der Vorrat reicht. In unserem Stadtteil ist das Huzur die Verteilstelle, an Werktagen von 10 bis 14 Uhr. Die Ausgabestelle ist ausgeschildert.

Kostenlose Maskenausgabe am Rathaus Schöneberg

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg verteilt ab Dienstag, 26.01.2021, an zwei Standorten Masken an bedürftige Bürger_innen. Am Rathaus Schöneberg und am Rathaus Tempelhof werden täglich von 9 bis 15 Uhr pro Person 5 OP-Masken abgegeben, solange der Vorrat reicht. Insgesamt werden 300.000 OP-Masken verteilt.

Es gilt das Abstandsgebot von 1,5 Metern und die Pflicht zum Tragen einer Maske in den Dienstgebäuden und in der Warteschlange. Den Anweisungen der Ordnungskräfte ist Folge zu leisten. Weiterlesen → „Kostenlose Maskenausgabe am Rathaus Schöneberg“ </span

Gedanken zum Lockdown-Beschluss des Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg für den Crellemarkt

von Cordula Mühr

Der Crellemarkt ist im Schöneberger Norden eine wichtige Einkaufsmöglichkeit. Ganz besonders große Familien mit kleinem Geld decken sich hier an den Samstagen mit notwendigen frischen Lebensmitteln ein. Wenn der Markttag sich dem Ende zuneigt purzeln hier die Preise und es gibt Obst und Gemüse zum absoluten Schnäppchenpreis. Kein Wunder also, wenn der Andrang dann gross ist.
Das Bezirksamt Tempelhof Schöneberg hat nun entschieden, dass der Markt infolge der Corona-Lage an den nächsten Samstagen nicht stattfinden darf. Weiterlesen → „Gedanken zum Lockdown-Beschluss des Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg für den Crellemarkt“ </span

Bezirksverordneten­versammlung beschließt Anträge zur Zukunft des Präventionsrates und des Quartiersrates

Auf der kommenden Bezirksverordnetenversammlung am 20.01.2021 stehen zwei Mitteilungen zur Kenntnisnahme auf der Tagesordnung, die den Schöneberger Norden betreffen. Dabei geht es um die Zukunft des Präventionsrates und des Quartiersrates. Weiterlesen → „Bezirksverordneten­versammlung beschließt Anträge zur Zukunft des Präventionsrates und des Quartiersrates“ </span

Filmemacher im Schöneberger Norden auf der Suche nach dem großen Knall

von Matthias Bauer

Wo kracht es an Silvester so richtig? Wo lassen lassen sich Anwohner die staatlichen Verbote nicht gefallen? Wo scheren sich die Bewohner nicht um die Regeln des Infektionsschutzes? Weiterlesen → „Filmemacher im Schöneberger Norden auf der Suche nach dem großen Knall“ </span

Noch nichts Neues an der Kreuzung Potsdamer/­Kurfürstenstraße

Unter der Überschrift „Stadträte blockieren Hochhäuser“ berichtete die taz kurz vor dem Jahreswechsel über die Entwicklung, bzw. den Stillstand an der Kreuzung Kurfürsten/Potsdamer Straße. Weiterlesen → „Noch nichts Neues an der Kreuzung Potsdamer/­Kurfürstenstraße“ </span